Blogeintrag
Die Medizin des Hirsches wirkt ruhig, aufmerksam und stärkend. Menschen die den Hirschen als Totemtier haben besitzen oft eine sanfte Ausstrahlung und tragen eine große innere Kraft in sich. Sie bewegen sich achtsam durch die Welt und wirken auf ihr Umfeld beruhigend, stärkend und heilend.
Die Farben Weiß und Grün begleiten die Medizin. Weiß steht für Klarheit und Bewusstsein und Grün symbolisiert die Verbindung zur Natur.
Das Element ist Luft und sie gehören zum Schmetterlingsklan.
Der Totemstein, der Moosachat, lehrt den Menschen, die tiefe Verbindung zum Pflanzen- und Mineralreich wahrzunehmen und bewusst zu erkennen. Er gilt als Stein der Regeneration, der auf alle Körperteile eine ausgleichende Wirkung hat. Am Körper getragen soll er eine gute Wirkung für die Augen haben.
Von der Totempflanze der Schafgarbe können alle Teile medizinisch verwendet werden. Sie gilt als stärkendes Tonikum bei Erschöpfungszuständen, wirkt nervenstärkend, stoffwechselanregend und blutreinigend. Auch bei Erkältungen lindert sie die Symptome. Sie wirkt desinfizierend und beruhigend.
Wie ihre Totempflanze besitzen Hirschmenschen häufig die Gabe, andere zu stärken. Nicht laut oder drängend, sondern eher durch ruhige Präsenz, Aufmerksamkeit und Herzensenergie.
Die Medizin des Hirsches kann uns lehren, die Schönheit in uns selbst, in unseren Mitmenschen und in unserer Umwelt wahrzunehmen und zu verstärken. Sie zeigt sich in Freundlichkeit, Achtsamkeit und in der Fähigkeit, für andere ein ruhiger Ort zu sein.